Haute-Provence

Die Haute-Provence ist bekannt für ihre weitläufigen Lavendelfelder und ihre gebirgige Landschaft, die bis in die französischen Alpen reicht. Neben Lavendelfelder bietet die Haute-Provence aber auch grandiose Naturdenkmäler wie der Grand Canyon du Verdon, außergewöhnliche Felsformationen wie die von „Le Mées“ (Rocher des Mées) sowie das Durance-Tal mit seinem gleichnamigen Fluss.

Sehenswerte Dörfer und Städte in der Haute-Provence sind vor allem Sisteron, Manosque, Forcalquier, Moustiers-Sainte-Marie, Castellane und Gréoux-les-Bains. Besonders zu erwähnen ist auch das Benediktiner-Kloster von Ganagobie. Bekannt ist dieses Kloster vor allem für seine Bodenmosaiken.

Sehenswerte Dörfer und Städte in der Haute-Provence:

Moustiers-Sainte-Marie:

Moustiers-Ste-Marie gilt als einer der schönsten Bergdörfer der Provence. Das Dorf liegt auf einer Anhöhe direkt von einer imposanten Felskulisse und wird durch einem Wildbach räumlich getrennt. Berühmt ist der Ort auch für die Herstellung des bekannten Fayencegeschirr.

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Rougon:

Im Herzen des Grand Canyon du Verdon liegt das pittoreske Dorf „Rougon“. Mit atemberaubende Blicke in die Schlucht des Verdon dient das Dorf als idealer Ausgangspunkt für Touren rund um den Canyon des Verdon.

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Banon:

Banon ist ein provenzalisches Dorf am Rande des östlichen Luberons. Bekannt ist der Ort vor allem für den gleichnamigen Ziegenkäse „Banon“.

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Mittelaltertor zum alten Dorfkern von Banon

Simiane-la-Rotonde:

Im östlichen Luberon an der Grenze zu Vaucluse liegt das schöne Bergdorf Simiane-la-Rotonde umringt von Lavendelfeldern. Bekannt ist der Ort vor allem für seinen kegelstumpfartigen Turm aus dem 12. Jahrhundert, der hoch über Simiane-la-Rotonde thront.

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Forcalquier:

Im Herzen des Pays Forcalquier liegt die gleichnamige „Stadt der Grafen“. Mittelalterliche Gassen und Plätze prägen das Bild der Kleinstadt am Rande des Durance-Tals. Hoch über Forcalquier auf dem Gelände der Burg der Grafen von Forcalquier erhebt sich heute die Kapelle „Notre-Dame-de-Provence“. Von hier aus hat man ein tolles Panorama auf das Montagne de Lure.

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Manosque:

Die Stadt Manosque bietet eine sehr schöne intakte mittelalterliche Altstadt mit engen Gassen und alten romanischen Kirchen (St-Sauveur und Notre-Dame-du-Romigier), die jedoch im Laufe der Zeit durch bauliche Veränderungen ihre ursprüngliche Bauform verloren haben. Jedoch immer noch einen Besuch wert sind. Weitere Infos zu Manosque findet ihr hier.

Manosque

Sisteron:

Als „Tor zur Provence“ an der Route de Napoléon wird Sisteron genannt.  Die Stadt liegt direkt an der Durance und ist für ihre wieder erschönte Altstadt mit Zitadelle (diese wurde nämlich im 2. Weltkrieg stark beschädigt) und ihrer Kathedrale „Notre-Dame“ berühmt. Nicht weit von Sisteron sollte man auch dem Montagne de Lure einen Besuch abstatten. Die landschaftlich schöne Bergkette steigt langsam bis auf ca. 1.800 Meter und ist bekannt für ihre seltenen Bergkräuter.

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Gréoux-les-Bains:

Der Ort Gréoux-les-Bains grenzt südlich an den großen Lavendelfeldern des Plateau de Valensole und bildet östlich die Grenze zum Naturpark des Verdon. Die Kleinstadt ist ein idealer Ausgangspunkt, um die naheliegenden Lavendelfelder, Manosque, die Schlucht des Verdon sowie den Badesee Lac-de-Saint-Croix zu besichtigen. Gréoux-les-Bains bietet zudem eine schöne Altstadt mit typischen provenzalischen Flair sowie eine Templer Burg aus dem 12. Jahrhundert, die den Ort mit seinen hohen Burgmauern überragt.

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Landschaften in der Haute Provence

Gorges du Verdon:

Die Gorges du Verdon sind(bzw. bilden) eine riesige Schlucht mit bis zu 700 m tiefen Felswänden. Die Schlucht lässt sich sehr gut mit einem Kanu oder Kajak erkunden oder zu Fuß auf mehreren Wanderwegen. An beiden Seiten
der Schlucht führen Höhenstraßen entlang. Die D959 führt nördlich entlang und endet in der Stadt Castellane, die auch einen Besuch wert ist. Der Verdon führt zudem durch den Stausee „Lac Saint-Croix“, der im Sommer vor allem gut zum Baden geeignet ist mit seinem sehr sauberen und klarem Wasser.

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Lavendelfelder in der Haute-Provence (Plateau de Valensole):

Die größten Lavendelfelder befinden sich auf dem Plateau de Valensole zwischen den Orten Puimoisson im Norden, Valensole im Westen, Riez im Osten und Gréoux-les-Bains im Süden. Sie erstrecken sie über mehrere Kilometer und blühen im Zeitraum Juli bis Anfang August. Neben dem Lavendel blühen auf dem Plateau de Valensole im Frühjahr sowie im Sommer die Mandelbäume und der wilde Mohn.

Montagne de Lure:

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Montagne de Lure

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Notre Dame de Lure

Rochers de Mourres:

Nur wenige Kilometer nördlich von Forcalquier stößt man auf einzigartige Felsformationen in „Pilzform“ – die „Rochers des Mourres“.

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Rochers des Mourres

Les Mées:

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Rocher à Les Mées

Tipp:

 Als Ausgangspunkt für die Besichtigung der Haute-Provence ist der Badeort Gréoux-les-Bains besonders geeignet, da dieser relativ zentral liegt und sehenswerte Ziele wie beispielsweise Manosque, die Lavendelfelder auf dem Plateau de Valensole oder auch der Nationalpark des Verdon schnell erreichbar sind.

 

Sehenswürdigkeiten:

  • Moustiers-Sainte-Marie
  • Manosque
  • Forcalquier
  • Greoux-les-Bains
  • Riez
  • Sisteron
  • Plateau de Valensole
  • Gorges du Verdon
  • Lac de Sainte-Croix
  • Les Mées
  • Benediktiner-Kloster von Ganagobie

Bildergalerie:

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