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Das kleine provenzalische Dorf liegt auf einem Hügel und wird von einer mächtigen Burgruine überragt. Lacoste hat einen mittelalterlichen Dorfkerncharakter mit engen Gassen und kleinen Torbögen. Zudem hat es den typisch provenzalischen Glockenturm mit Uhr und Torbogen.
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Den Ort habe ich zwar ein wenig kalt empfunden, da es keine vergleichbare Blumenpracht oder bunte Elemente an den Häusern gab, wie beispielsweise in Lourmarin. Trotzdem hat mir Lacoste sehr gut gefallen, da es relativ ruhig in den engen Gassen war und der Weg hoch zur Burgruine sehr schön war. Von der Burgruine hat man auch einen schönen Ausblick auf die Landschaft des Luberon. Außerdem sind einige moderne Kunstwerke vor der Ruine ausgestellt.
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Die Burg von Lacoste
Die Burgruine gehörte wie das Dorf auch, damals dem berühmten Adelsgeschlecht „de Sade“. Ein etwas unrühmlicher Zeitgenosse war der Marquis de Sade (François-Aldonse-Donatien-Louis de Sade), der durch seine Romane und sein ausschweifendes Leben im 18. Jahrhundert in Frankreich sehr negativ auffiel und dafür den größten Teil seines Lebens in Gefängnissen und Anstalten verbrachte. Nach seinem Namen wurde übrigens auch das Wort „Sadismus“ abgeleitet.
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Heute gehört die Burgruine dem Modedesigner „Pierre Cardin“, der sie teilweise restauriert hat. Besichtigt konnte die Burg nur an speziellen Tagen, da sie in Privatbesitz ist (Stand August 2013). Gute Parkmöglichkeiten gibt es direkt an der Burg. Von hier aus, kann man sehr gut den Ort erkunden.
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Tipp:
Von Lacoste aus bietet es sich an, über die D109 nach Ménerbes zu fahren, einem Ort, der ebenfalls ein lohnendes Ziel darstellt.
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